Versilia in Toskana

Die Touristen, die die Versilia als Urlaubsziel gewählt haben, werden einen über 20 km langen Sandstrand, ein sauberes Meer, mondänes Leben und effiziente Dienstleistungen vorfinden. Das sind die hauptsächlichen Merkmale, die die Versilia, diesen Landstrich der Toskana, gelegen in der Provinz Lucca, auszeichnen. Das bedeutendste Zentrum ist die Stadt Viareggio, ein berühmter Badeort, ein Schmuckstück, mit seinen wunderschönen Gebäuden im Jugendstil und berühmt geworden u.a. durch seine Karnevalsveranstaltungen: Jährlich zum Karneval kommen Touristen aus aller Welt nach Viareggio, nehmen als Gäste an den Umzügen der riesengroßen kunstvoll gestalteten Wagen und Figuren aus Pappmaché teil.
Eine weitere berühmte Stadt der Versilia ist Pietrasanta (Heiligenstadt),ein Städtchen, das sich hervorhebt auf Grund seiner kulturellen Vielfältigkeit, seines künstlerischen und kulturellen Reichtums. Die Stadt ist ein bedeutendes Zentrum der Marmorverarbeitung(Marmor aus Carrara). Am Küstenlandstrich dieser Stadt, Marina di Pietrasanta, befinden sich die Lokale der Szene, die Lokale in , aufgesucht von zahlreichen Promis. Hier in Pietrasanta verbrachte der berühmte Dichter Gabriele D‘Annunzio die letzten Jahre seines Lebens.
Bleiben wir beim Thema Trendlokale. Hier muss natürlich unbedingt der Ort Forte dei Marmi genannt werden. Direkt am Meer gelegen, Lokalität des Tourismus der Elite mit seinen superschicken Lokalen und eleganten Boutiquen, in denen man sich der Mode aller namhaften Modeschöpfer bedienen kann.
Fahren wir fort im Bericht über die Versilia und kommen wir so zum Ort Camaiore; eine große Gemeinde, die sich vom Strand von Lido di Camaiore bis hin zu den Füßen der Gipfel der Gebirgskette der Apuanen erstreckt. Die Badeanstalten von Lido di Camaiore zählen seit jeher zu denen der Avantgarde Italiens .
Die Versilia ist ein Küstenstrich mit touristischen Badeorten mit vielen Hotels und Pensionen auf höchstem Niveau, nur wenige km von den historischen Kulturstädten der Toskana entfernt (z.b. Lucca ) ein idealer Ort für einen Bildungsurlaub, Kultururlaub oder für einen Urlaub, in dem man nur Spaß und Unterhaltung sucht.
 
 
 

 

LUCCA

In roemischer Zeit war Lucca ein wichtiges Munizipium, die Stadt verdankte ihre Beruehmten Triumvirats. Die heutigen Strassen Via San Gerolamo, Via Beccheria, Via Santa Lucia und Via del Moro entsprechen dem Antiken Cardo. Die Via San Paolino und Via Santa Croce bilden den Decumanus. Andere wichtige Zeugnisse der roemischen Mauerrings. Nach den Roemern beherrschten die Goten die Stadt und wenig spaeter die Langobarden, unter deren Herrschaft Lucca, eine bedeutende Bluetezeit erlebte. Nach einer Zeit erbitterter Kaempfe gelang es der Stadt 1119, sich zur freien Kommune zu erklaeren. Es begann so eine aeusserst wichtige Zeit, sowohl fuer das wirtschaftliche als auch fuer das Kuenstlerische Leben der Stadt. Ihre Seidenmanufaktur wurde in der ganzen Welt bekannt, und es wurden Bankaktivitaeten in Leben gerufen, die die Stadt zu Reichtum brachten und ihren Lebensstandard verbesserten.
Orte des historischen Interesses:
Der Dom San Martino, die Errichtung des Doms war 1600 vom Bischof Anselmo da Baggio geplant worden, wurde aber erst im 12, Jahrhundert in romanischem Stil begonnen.
Kirche von San Michele in foro, die Fassade weist vier Odnungen von Loggien auf und sit mit wertvollen Marmordekorationen geschmueckt. Besonders faellt die Statue des Heiliegen Michael, der den Drachen toetet.
Kirche von San Frediano, der Innenraum besteht aus drei Schiffen und wurde durch Renaissance-und Barokkapellen ergaenzt. Er enthaelt Kunstwerke, die von besonderem Interesse sind.
Kirche von San Giovanni, der Bau stammt aus dem 12. Jahrhundert, erfuhr jedoch im Laufe der Jahrhundert zahlreiche Veraenderungen. Original ist das Portal mit den beiden seitlichen Saeulen, auf denen zwei Loewen-statuen stehen.
Die Stadtmauer, Die ungefaehr zwoelf Meter hohe , mit zwoelf Kurtinen und elf Bollwerken versehene Stadtmauer wurde zwischen dem 16. und dem 17. Jahrhundert errichtet, weil man damals den frueheren Mauerring ausdehnen und erneuern wollte. Die Mauer ist zirka fuenf Kilometer lang und noch heute vollstaendig erhalten.
 
UMGEBUNG
In Marlia steht die Villa Reale, die von den Bonvisi erbaut wurde und spaeter in den Besitz der Orsetti ueberging, bis die Regierung von Lucca sich ihrer bemaechtigte und die Villa dem Fuerstenpaar Elisa Bonaparte und Felice Baciocchi zur Verfuegung stellte. Ihrer Initiative ist die Erweiterung der Villa um ein zusaetzliches Stockwerk zu verdanken sowie dei ornamentale Bemalungen der Raeume durch die Luccheser Tofanelli. Villa Matteucci in Massa Pisana, die den Buonvisi gehoerte. Es istein majestaetisches Bauwerk mit zwei herrlichen Alleen am Fusse des Huegels. Die Villa Cheli heute Villa Marraccini, liegt unterhalb des Klosters von Sankt Zerbonius und der Besucher kann sie von der Pforte an der Via Pisana aus in ihrer ganzen Pracht bewundern.
 

PISA

Der Ursprung von Pisa ist nicht genau bekannt. Laut einer von Historikern der Antike überlieferten Legende soll Pisa von Vertriebenen aus Troia die aus der gleichnamigen griechischen Stadt kamen, gegründet worden sein. Im 5. Jhdt. V. Chr. bewohnten die Etrusker das Gebiet , auf dem dann die Stadt erwuchs. Danach erfolgte die Eroberung durch die Römer und wurde zu einer der fundamentalen Basen deren Imperiums.
Ab 1406 wurde die Stadt von den Florentinern beherrscht und unter dem Einsatz und der Anstrengung der Familie der Medici blühte die Stadt auf. Sie ließen die Universität „degli Studi“, die im Verfall stand, wiederaufbauen, schafften es, den Handel wiederzuerwecken und es wurden die ersten Heimhandwerke und in der Folge die ersten Manufakturen errichtet.
Pisa zählt zu einem der wichtigsten kulturellen Zentren Italiens, es hütet ein reichhaltiges Erbe an Kunst. Die bedeutendsten Baudenkmäler befinden sich an der piazza dei miracoli (Platz der Wunder) Er wurde 1987 in die Reihe der Kulturerben der UNESCO aufgenommen und zu bewundern sind dort der Dom der Heiligen Jungfrau (Santa Maria Assunta) mit dem Schiefen Turm, das Baptisterium, die Galerie, die den Friedhof umringt und die Kapelle Del Pozzo.
Das architektonische Herz des Komplexes ist der Dom: eine mittelalterliche Kathedrale im romanischen Stil, fünf Kirchenschiffe mit einem Querschiff mit drei Schiffen. Das Bauwerk , gebaut wie die anderen mit dem weißen Marmor aus Carrara, ist sichtbar im Boden versunken, bewahrt aber seine historisch künstlerische Schönheit.
Alle auf dem Platz der Wunder (piazza dei miracoli) befindlichen Bauwerke stellen symbolisch im religiös-theologischen Sinn den Verlauf des Lebens dar: das Baptisterium ist das Symbol der Geburt, die Kathedrale Symbol des Lebens, der Friedhof Symbol des Todes. Das Baptisterium stammt aus dem 12. Jhdt. Es ist dem Heiligen Giovanni Battista (Johannes dem Täufer) geweiht und ist mit seinen 107 Metern Umfang das größte Baptisterium Italiens.
Das Wahrzeichen der Stadt ist jedoch der Schiefe Turm. Es ist der Glockenturm des Doms, der Bau begann im 12. Jhdt. und zog sich hin über zwei Jahrhunderte. Mit der Zeit gab der Boden nach und der Turm senkte und neigte sich seitwärts und in der Folge wurde er als „Schiefer Turm von Pisa“ in aller Welt berühmt.

 

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